Wie gesund ist eigentlich Ihr Unternehmen?

Gesundheitsförderung setzt am Menschen und an seiner Umwelt an. Natürlich stossen Unternehmen bei der postiven Einflussnahme der Umwelt seines Mitarbeiters an Grenzen. Bei der Betrieblichen Gesundheitsförderung allerdings geht es nicht nur um die Lebenswelt "Arbeit", sondern auch um das Freizeitverhalten eines Mitarbeiters. Dabei teilt das T1 Gesundheitszentrum einen wichtigen Grundsatz mit dem Medizinsoziologen Aaron Antonovsky: "Nicht Krankheit soll präventiv verhindert, sondern vielmehr Gesundheit grundlegend gefördert werden."

 

 

Mit der Verabschiedung der Luxemburger Deklaration zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Europäischen Union Ende 1997 haben sich die Mitglieder des „Europäischen Netzwerks für betriebliche Gesundheitsförderung“ auf ein gemeinsames Verständnis betrieblicher Gesundheitsförderung festgelegt.

 

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) umfasst alle gemeinsamen Maßnahmen von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Gesellschaft zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Dies kann durch eine Verknüpfung folgender Ansätze erreicht werden:

  • Verbesserung der Arbeitsorganisation und der Arbeitsbedingungen

  • Förderung einer aktiven Mitarbeiterbeteiligung

  • Stärkung persönlicher Kompetenzen

 

Wie sieht es mit der Gesundheit der Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen aus? Der Fragebogen wurde vom „europäischen Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung“ (WHP) entwickelt, um Organisationen dabei zu unterstützen, die Qualität ihrer betrieblichen Gesundheitsförderungsmassnahmen zu erfassen und kontinuierlich zu verbessern.